Alle guten Dinge sind mindestens drei ...
3. Fahrt des Gospelchores nach Juist anlässlich des 10jährigen
Chorjubiläums
Nachdem die diesjährige Chorfahrt zunächst wegen des
Weggangs von Matthias Bönner unter schlechten Vorzeichen stand, machten
wir uns am Mittwoch den 20. Mai in mehreren PKWs auf den Weg gen Norden.
Pünktlich zur Vorfähre sammelten sich alle am Norddeicher Hafen und bei
schönem, sonnigen Wölkchenhimmel ging es hinüber nach Juist. Dort wurden
wir bereits von einigen Vorgereisten erwartet. Die Zimmer waren schnell
bezogen und der Spaß konnte beginnen. Nach einem ordentlichen Frühstück
am Donnerstag trafen wir uns zum Einsingen in der Ortskirche. Eva Maria
Bönner hatte uns als „Vorchor“ für den Juister Gospelchor - der unsere
Vertretung übernommen hatte – angekündigt. Der Nachmittag diente dann
der Entspannung und nach einer Erneuerung unseres Chor-Gruppenfotos ging
es direkt in die Kirche und wir legten einen guten Einstieg in den
Gospelabend hin. Danke Sigrid! Im Anschluss an unsere gelungene
Darbietung konnten wir dann entspannt den einheimischen
Gospeldarbietungen lauschen.
Am Freitag
liefen die Wege der einzelnen Gruppen stärker auseinander. Während es
die einen in den Westen - Richtung Domäne Bill zog, radelten andere in
den Osten und auch am Strand und beim Musikfestival wurden vereinzelte
Chormitglieder gesichtet. Am Abend trafen dann wieder größere Gruppen
zum gemeinsamen Aufwärmen im Tapaslokal zusammen um sich auf
Reggae-Betriebstemperatur zu bringen. Der Samstag bestach durch
phantastisches Wetter, sodass am Abend nach einem individuell
verbrachten Tag, einige rote Gesichter beim „Rudelkaraoke“ gesichtet
wurden. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Heimfahrt. Jeder erwischte
eine der 6 Fähren. Leider kam das Gepäck erst mit dem letzten Schiff und
dann kam der Stau … durch den unsere Fahrt noch eine ausgiebige
Verlängerung erhielt.
Diese Zeit nutzten wir, um fleißig an Plänen für die
nächste Chorfahrt zu arbeiten. Aus meiner Sicht eine gelungene Fahrt,
die nach Wiederholung schreit. Und wenn die anderen WGs nur halb so viel
Spaß hatten, sind sie wohl auch mit von der Partie.
Julia Obel